Wir haben in Essen viel unternommen, aber Schacht 12 hatten wir noch nicht besichtigt. Das haben wir heute nachgeholt. Wir verabschieden uns langsam von dieser irgendwie anderen, aber dennoch liebenswerten Stadt.

Von hier oben kann man bis zum Berger Feld die Arena Auf Schalke sehen. Glück Auf ⚒️

Es ist kaum zu glauben: Wir haben unterschrieben! Der Umzug ist fix – vom Ruhrgebiet und der Ruhr geht’s in den Rhein-Kreis Neuss.

Dass ich den Pott wirklich verlasse, überrascht mich ehrlich gesagt selbst. Zwischen Abschied und Vorfreude ist alles dabei – aber es fühlt sich richtig an.

Heute stand eine Wohnungsbesichtigung in Kleinebroich auf dem Programm. Sandra ist direkt von der Arbeit mit dem Auto dorthin gefahren, während ich die Gelegenheit für eine kleine Motorradtour genutzt habe. Statt der gewohnten Strecke entlang von Kanal und Ruhr, bin ich mit der Fähre über den Rhein

Wir erkunden die neue Heimat und stoßen auf einen Feuerturm – ich konnte natürlich nicht widerstehen und bin gleich hochgestiegen.

Der Feuerturm von unten – imposant und einladend zum Aufstieg
Der Feuerturm von unten – imposant und einladend zum Aufstieg

Ausgeschlafen und frisch ans Werk – der Tag im Homeoffice kann beginnen.

Frisch gestartet in den Homeoffice-Tag
Frisch gestartet in den Homeoffice-Tag

Frühstückspause – rechte Seite genossen.

Leckerer Start in den Tag, rechte Seite

Viele Unfälle passieren im Haushalt – besonders in der Küche, im Badezimmer oder auf Treppen. Häufige Ursachen sind Stürze, Verbrennungen und Vergiftungen. Statistisch gesehen ein ganz normaler Unfall…

…und doch reicht ein schneller Griff über den heißen Wasserkocher, um zu zeigen, wie schnell das

Manchmal sagt ein Auto mehr über seine Besitzer aus als ein Haus oder ein Konto: Hier scheint das Geld fürs Auto wichtiger zu sein als das Leben drumherum. Das Haus vergammelt, das Auto glänzt – Prioritäten klar, Stolz inklusive!

Schönes Auto – der Stern in der Nachbarschaft
Schöne

Bei starkem Schneefall musste man aufpassen, nicht schneller beim Aldi zu sein, als einem lieb ist. Die verschneite Auffahrt vor den Supermarktscheiben war eine kleine Herausforderung. Ich stand oben und gab ein Zeichen, während Sandra Anlauf und Geschwindigkeit perfekt abstimmte, um die Auffahrt in

Ein Stellplatz ohne ewiges Rangieren – das ist wahrer Luxus. Mitunter brauchte ich bis zu 20 Minuten, um das Motorrad in den Hinterraum zu den Fahrrädern zu rangieren – es war wirklich eng.

Endlich parken ohne Stress – Luxus pur!
Endlich parken ohne Stress – Luxus pur!