Damals war das Fenster der beste Fernseher: Keine nervigen Werbeunterbrechungen, keine Streaming-Abos – nur echte Action direkt vor der Linse. Ob der Nachbar mit der Mülltonne kämpfte oder der Hund des anderen Nachbarn versuchte, den Briefträger zu überholen – alles live und in Farbe.
Mein erster Schritt zurück ins aktive Leben: Nach Jahren der Ruhe habe ich endlich wieder die Chance, etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun. Ich werde mit Senioren spielen, Tiere pflegen, Demenzkranke unterhalten und bei der Weihnachtsfeier mithelfen.
Auf meiner Geburtstagsfeier habe ich mit Uwe die Arena in 3D gepuzzelt – Stück für Stück, bis sie endlich stand. Gar nicht so einfach, aber dafür mit viel Spaß und Schalke-Herz!
Ich war in der Mara-Klinik in Bethel und habe die Zeit genutzt, um weiter anfallsfrei zu werden. Zum ersten Mal bin ich dort mit Gleichgesinnten in Kontakt gekommen – Menschen, die dieselben Probleme haben und genau verstehen, wovon man spricht. Neben dem Klinikprogramm habe ich den Sommer genutzt,
Meine Hausrunde ging von Holsterhausen über den RS1 nach Mülheim und dann immer an der Ruhr entlang, vorbei an der Talbrücke der A52, um den Baldeneysee bis Bochum Süd. Von dort aus ging es wieder in den Essener Süden und über die Stadt zurück nach Holsterhausen. Der Höhenanstieg Richtung Stadtmitte