Im Eisenbahnmuseum taucht man ein in den Alltag eines Lokführers. Die echten Geräusche, der Blick aus dem Führerstand und die alten Schalter und Hebel vermitteln ein Gefühl, als säße man wirklich selbst vorne auf der Lok. Ein spannender Einblick in eine Zeit, in der Bahnfahren noch richtig Handarbeit war.
Burghard, der Lokführer 🚂
Für das Erinnerungsfoto musste natürlich eine Hand ans „Steuer“ – auch wenn die Lok schon lange stillsteht.
So muss es sich früher angefühlt haben
Die Baureihe 44, hier die 377-0, ist ein echtes Monster aus Stahl. Gewaltig in der Erscheinung, gebaut für schwere Lasten – beeindruckend, wie viel Kraft in so einer Maschine steckt.
Das Stahl-Monster Baureihe 44
Unglaubliche 2000 PS – zwei davon konnten Güterzüge quer durchs Mittelgebirge ziehen.
Nach dem Museumsbesuch haben wir spontan die Wanderschuhe geschnürt. Immer entlang der Ruhr, bis zum Essener Hauptbahnhof – eine Tour mit offenen Ausgang, aber voller schöner Eindrücke.
Wanderstart – Ende offen
So endete ein gelungener Tag: Geschichte, Natur und Bewegung in perfekter Mischung.