FÜNF VOR ZWÖLF?
Sandra und ich dachten schon, es sei fünf vor zwölf und höchste Zeit für ein Testament. Schon beim warten kam dann die Entwarnung – ES IST HALB FÜNF
[test]Auch die Notarin machte klar: Die Zeit ist noch lange nicht abgelaufen.
Am Ende haben wir vermutlich mehr über diese schicke, leider auch ziemlich kostspielige Uhr gesprochen als über das, weswegen wir eigentlich da waren.[/test]
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